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Unternehmer informierten sich über den Fachbereich Maschinenbau

08.03.2010

Die Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK) veranstaltete kürzlich gemeinsam mit dem Fachbereich Maschinenbau der Universität Siegen ein „Unternehmertreffen für Maschinenbauunternehmen“ aus dem Kammerbezirk.

Die Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK) veranstaltete kürzlich gemeinsam mit dem Fachbereich Maschinenbau der Universität Siegen ein „Unternehmertreffen für Maschinenbauunternehmen“ aus dem Kammerbezirk. Hierbei hatten die Unternehmer die Gelegenheit bei Vorträgen und Laborbesichtigungen praktische Einblicke in das Know-how, die Leistungsfähigkeit und Ausstattung des FB Maschinenbau zu nehmen. Dabei gab es Antworten auf die Fragen: Was macht der Fachbereich Maschinenbau? Was brauchen die Unternehmen? Welche Ansatzpunkte für Zusammenarbeit ergeben sich daraus?

IHK-Präsident Klaus Th. Vetter der aus eigener Erfahrungen über Erfolge bei der Zusammenarbeit seines Unternehmens mit der Universität berichten konnte, forderte Unternehmen und Universität auf, noch intensiver aufeinander zuzugehen. Neueste Forschungs- und Entwicklungsergebnisse über solche Kontakte transferiert, so Vetter, könnten dauerhaft zu einer stärkeren Vernetzung von Hochschule und Unternehmen führen.

Nach einer kurzen Vorstellung des Fachbereiches durch Prof. Volker Grienitz stellten die Studierenden des Formula-Student-Teams "Speeding Scientists Siegen" Aktivitäten des studentischen Rennwagens vor. Der Fachbereich wurde durch die Professoren Engel, Grienitz, Kluth, Stache und Weyrich repräsentiert. Prof. Engel vermittelte in seinem Biegelabor neueste Anwendungen des Freiformbiegens. Prof. Grienitz informierte zum Thema Innovations- und Technologiemanagement sowie über die Optimierung von Fertigungsprozessen. Prof. Kluth stellte den „Visuellen Prüfarbeitsplatz zur Qualitätskontrolle“ vor. Ebenso erläuterte er die Herausforderungen der Kältearbeit beim Kommissionieren bei -24°C. Prof. Stache berichtete über Produktionslogistik und deren Entwicklungstendenzen anhand von Planungsbeispielen. Prof. Weyrich gab in seinem Roboterlabor Einblicke in die Arbeit zur Anlaufsimulation sowie zum Einsatz optischer Bildsensoren in der Fertigungstechnik. Nach dem großen Zuspruch und den guten Gesprächen bestand Einigkeit darüber das diese Informationsveranstaltungen eine ’Dauereinrichtung’ werden sollen.

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